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im Segelflugzeug

Wie schon der Name sagt handelt es sich beim Segelflugzeug um ein Fluggerät, welches sich nur durch Ausnutzung der Thermik, also dank aufsteigender Luftmassen bewegt.

Wie kommt ein Flugzeug, welches über keinen Motor verfügt, jedoch in die Luft?

Hierfür bedienen sich die Segelflugvereine zweier unterschiedlicher Startmethoden. Die preiswertere und gebräuchliche Methode ist der sogenannte Windenstart. In diesem Fall zieht eine am Ende der Startbahn stehende Motorwinde das Seil, welches mit dem Segelflugzeug verbunden ist, schnell zu sich heran. Das Segelflugzeug hebt ab und steigt solange, bis die Winde senkrecht unter dem Flugzeug ist und ausgeklinkt wird. Eine sehr kraftvolle Art zu starten. Ab diesem Moment ist es Aufgabe des Piloten, mit Hilfe der Thermik sein Flugzeug möglichst lange in der Luft zu bewegen bzw. sogar weiter zu steigen und längere Strecken zu fliegen.

Segelflugpiloten verfügen über hervorragende Kenntnisse der Wetterkunde und sind in der Lage, anhand der Beobachtung von Wolkenformationen und der Topographie Orte mit Thermik, also Regionen mit Aufwinden zu erkennen.

Weiterhin gibt es als Startmethode noch den sogenanntem F-Schlepp. Das „F“ steht hierbei für „Flugzeug“. Beim F-Schlepp wird das Segelflugzeug von einem Motorflugzeug quasi abgeschleppt und auf die gewünschte Flughöhe gezogen. Ist diese erreicht, genießt Ihr auf Eurem Rundflugerlebnis die absolute Stille um Euch herum. Das Flugzeug gleitet wie eine Feder durch die Luft, die Landschaft unter Euch zieht majestätisch vorbei.

Segelflugzeuge haben überproportional große Tragflächen, um die Thermik besser nutzen und dadurch lange in der Luft bleiben zu können. Dies ist also eine sehr besondere Art zu fliegen.